Hier kommt der Punkt, den Sabine im Forum gefunden hat — und den ich Ihnen als Wissenschaftlerin bestätige.
Wenn ein Arzt sagt, Ihre Schleimhaut sei „chronisch geschädigt", meint er: kaputt. Erledigt.
Das stimmt nicht.
Ihre Schleimhaut ist nicht zerstört. Sie ist erschöpft.
Über die Jahre hat das Xylometazolin im Spray die Blutgefäße in der Nase immer wieder zusammengezogen.
Lässt die Wirkung nach, schwillt die Nase noch stärker an als vorher. Sie sprühen wieder. Der Kreislauf beginnt von vorne.
Zwei Dinge leiden dabei besonders:
1. Die feinen Flimmerhärchen. Winzige Härchen, die normalerweise Schleim abtransportieren. Unter Dauer-Spray werden sie träge und stellen die Arbeit ein.
2. Die Energie in den Zellen. Die Mitochondrien produzieren bei Dauerbelastung immer weniger Energie.
Das Gewebe ist also nicht tot.
Es ist wie eine Autobatterie, die seit Jahren leer ist.
Eine leere Batterie wirft man nicht weg.
Man lädt sie auf.